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Abgeschlossene Projekte 2005 - 2011
 

 

 

 

 

Go for work - ein berufsorientiertes Sprachtraining

Multikulturelles Miteinander im Schulalltag - Training interkulturelle Kompetenz (TIK)

Come together - ein Angebot zur Förderung von interkultureller Kompetenz

Training interkultureller Kompetenz

Interkulturelles Training

Aussiedler und Migranten in Deutschland

TIK- Interkulturelle Öffnung von Regeldiensten im Stadtteil Humboldtstraße

Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte der Clermont-Ferrand-Hauptschule 

 

 

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“Go for work” - ein berufsorientiertes Sprachtraining


Der Jugendmigrationsdienst der Jugendwerkstatt Regensburg e. V. bietet in diesem Sommer ein berufsorientiertes Sprachtraining an.

Angesprochen werden junge Menschen mit Migrationshintergrund
(12 - 26 Jahre), die sich am Schnittpunkt Schule - Beruf befinden.


„Feilen sie an ihrer Aussprache…
Erhöhen sie ihre Chancen, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen… Sie haben bereits erste Deutschkenntnisse und wollen ihr Verständnis der deutschen Sprache in Schrift und Wort verbessern?“

In sechs Unterrichtseinheiten soll ein weiterer wichtiger Schritt für den erfolgreichen Start ins Arbeitsleben getan werden.
Wichtige Informationen zum Thema

  • Berufsfindung
  • Bewerbungen
  • Ausbildungs- und Arbeitsstellen

werden in vielen sprachlichen Übungen behandelt.

Start:
iFreitag, 15.07.2011

Ort:
Jugendmigrationsdienst der Jugendwerkstatt Regensburg e. V.
Ladehofstraße 21, 93049 Regensburg,
Zeit:

jeweils freitags 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr,


Anmeldungen bitte unter 0941/297800 oder unter

jugendbuero@jugendwerkstatt-regensburg.de,

Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl.


Dieses Angebot ist dank einer Förderung durch die „Stiftung Welten verbinden“ des Diakonischen Werkes Bayern, www.weltenverbinden.de, kostenlos!

 

 

 

 

Multikulturelles Miteinander im Schulalltag -
Neues Training interkulturelle Kompetenz (TIK) für Schülerinnen und Schüler von Regensburger Hauptschulen.

 

Zusammen mit dem Jugendmigrationsdienst der Katholischen Jugendfürsorge und der Diözese Regensburg, haben wir dieses Projekt beantragt und den Zuschlag bekommen.

Die Projektfinanzierung über das Bundesprogramm „Vielfalt tut Gut“ – Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie ermöglichte es uns im Verlauf des Jahres 2010 eine große Anzahl von Schülerinnen und Schülern zu erreichen.

Wir wollen mit diesem Training für interkulturelle Kompetenz (TIK) beitragen dass die jungen Menschen, für die ein multikulturelles Miteinander in den Schulen bereits zum Alltag gehört, in die Lage versetzt werden, die eigene kulturelle Geprägtheit und das damit verbundene Verhalten und Handeln zu verstehen, um so Toleranz und Verständnis für anderskulturelle Menschen und Mitschüler zu entwickeln.
Die 2 x 5 Stunden Training für die Jahrgangsstufe 8. Klasse bilden die Basis für gegenseitige Wertschätzung und helfen, Vorurteile zu erkennen, Feindbilder kritisch zu hinterfragen und fördern ein friedliches und konstruktives Miteinander in den Klassen.

Konzeption und Information für Lehrkräfte:


Training interkultureller Kompetenz (TiK) für Schüler der 8. Jahrgangsstufe im Rahmen des Programms „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“

Für Ihre Schülerinnen und Schüler ist ein multikulturelles Miteinander Alltag. Sie erleben es an ihrer Schule, in ihren Klassen und im Zusammensein mit ihren Freundinnen und Freunden. Meist sind sie sich nicht bewusst, was dies bedeutet, geschweige denn, welche Chancen dies in sich birgt – sie kommen einfach mehr oder eben weniger klar damit.
Unser für Ihre Schule kostenfreies Training wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufen. Es zielt darauf ab, diese für den Einfluss von Kultur auf ihr eigenes Handeln und das von anderskulturellen Menschen zu sensibilisieren. Sie begreifen, dass sie selbst durch die Kultur, in der sie aufgewachsen sind, geprägt sind, und erfahren, dass auch anderskulturelle Verhaltensweisen eine innere Logik haben. Dies bildet die Basis für gegenseitige Wertschätzung und hilft, Vorurteile zu erkennen, Feindbilder kritisch zu hinterfragen und neue konstruktive Handlungsstrategien im Kontakt mit Menschen aus anderen Kulturen zu entwickeln.
Das Training wird in Anwesenheit der Klasslehrkraft bevorzugt an zwei Tagen zu je 5 Unterrichtseinheiten von einem Trainerinnentandem durchgeführt.
Grundsätzlich können wir acht Module anbieten, aus denen wir miteinander fünf für Ihre Schülerinnen und Schüler relevante auswählen können. Gerne kann die Klasslehrkraft kulturell bedingte Problemlagen aus eigenen Beobachtungen und Erfahrungen mit der Klasse im Vorfeld bei den Trainerinnen anzusprechen, so dass diese mitberücksichtigt werden können.

 

Modul 1


Titel

Das Eigene und das Fremde

Ziel
• Grundsensibilisierung für die eigenkulturelle Geprägtheit
• Kennenlernen der deutschen Kulturstandards

Inhalt

Die Schülerinnen und Schüler werden sich mit ihren Selbst- und Fremdbildern auseinandersetzen und das „Kulturstandardkonzept“ als Werkzeug kennenlernen, um eine Sprache über kulturelle Phänomene zu entwickeln, sich darüber austauschen und verständlich machen zu können. Sie fragen sich: „Was ist Fremdheit, was ist typisch deutsch/bzw. typisch für die Kultur, zu der ich mich zähl?“ und erfahren „Was bewirkt Fremdheit in mir?“

Methode

• Übung
• Kleingruppenarbeit
• Präsentation
• Reflexion

Modul 2


Titel
Fallarbeit


Ziel

• Erkennen (fremd)kultureller Einflüsse auf Verhalten
• Herausarbeiten und kennenlernen (handlungsleitender) fremdkultureller Kulturstandards


Inhalt

Ausgehend von der eigenkulturellen Geprägtheit ist der Schritt zum kulturell Geprägtsein der Anderen leichter. Dennoch gibt es oftmals Missverständnisse, die auf kulturellen Verhaltensunterschieden beruhen. Anhand von Fallbeispielen analysieren die Schülerinnen und Schüler solche Situationen und schlagen dann einen Transfer zu selbst schwierig, verwirrend oder auch witzig erlebten kulturellen Missverständnissen


Methode
• Fallarbeit anhand von Beispielen
• eigene Fallarbeit
• Reflexion
• Präsentation


Modul 3


Titel
Lebst Du so?! – Ich lebe so!


Ziel
• Neugier wecken für das Andere
• Nebeneinanderstehen-lassen-Können von Verschiedenheit (Ambiguitätstoleranz-Entwicklung)

Inhalt
Die Schülerinnen und Schüler sammeln Aspekte zu Familiengewohnheiten, zum Freizeitverhalten sowie zum Freundschaftsbegriff aus ihren verschiedenen kulturellen Perspektiven. über Abwägen von Vor- und Nachteilen wird ihnen deutlich, dass sie auch vom Anderen lernen können.


Methode
• Film
• Kleingruppenarbeit
• Diskussion
• Reflexion


Modul 4


Titel
Vorurteile und Stereotype


Ziel
• Erkennen von Vorurteilen und Stereotypen bei sich und anderen
• Funktionen von Vorurteilen
• Vorurteile konstruktiv nutzen lernen


Inhalt
Die Schülerinnen und Schüler erfahren, was Vorurteile und Stereotype sind und wozu sie uns dienen.
Sie reflektieren eigene Vorurteile, deren Entstehen und Zweck. Sie erfahren, wie Vorurteile und Witz sowie Vorurteile und Diskriminierung zusammenhängen und wie sie Vorurteile kritisch hinterfragen und konstruktive Handlungsstrategien entwickeln können.


Methode

• Kurzfilm
• Übung
• Präsentation
• Film mit Kleingruppenarbeit
• Diskussion und Reflexion

Modul 5


Titel

Talkshow mit Gästen

Ziel
• Betroffenheit schaffen
• Stärkung der Perspektivenübernahmefähigkeit und Empathie
• nachhaltiges Erlebnis verankern


Inhalt
Regensburger aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Motiven, nach Deutschland zu kommen, erzählen und vergleichen ihre Lebensgeschichten. Die Schülerinnen und Schüler hören ihnen zu und kommen mit ihnen ins Gespräch. Dadurch dass sie die Personen direkt befragen können, sind sie betroffen, was einen nachhaltigen Lern- und Bedeutsamkeitseffekt hinterlässt.


Methode

• Podium
• Diskussion
• Reflexion


Modul 6


Titel
Zitronenhai

Ziel

• verstehen, dass es zu kulturell geprägtem Verhalten historische Zusammenhänge gibt
• innere Logik anderer Kulturen erkennen
• Wertschätzung der eigenen und anderer Kulturen


Inhalt
Die Schülerinnen und Schüler werden kreativ: Sie entwickeln eine Geschichte und planen eine Stadt für Menschen mit bestimmten vorgegebenen Verhaltensweisen (Kultursimulation). Über das eigene Tun begreifen sie, dass „echte Historie“ kulturprägend ist und Einfluss auf den Alltag der Menschen hat. Sie verstehen, dass dies für alle Menschen, egal welcher Kultur sie angehören, gleich ist. Sie erfahren, dass wenn Menschen mit verschiedenem Verhalten zusammenleben wollen oder müssen, alle Verhaltensweisen mitberücksichtigt werden müssen.


Methode

• zweiteilige Übung
• Reflexion


Modul 7


Titel
Sensibilisierungsübung


Ziel

• verstehen, was Menschen, die in eine fremde Kultur kommen, leisten müssen
• verstehen, was Menschen, die Menschen aus einer fremden Kultur aufnehmen, leisten müssen
• Integration begreifen


Inhalt
Die Schülerinnen und Schüler erfahren durch ihr eigenes Verhalten, wie es ist, wenn sie in eine andere Kultur kommen bzw. wie es sein kann, wenn zu ihnen jemand aus einer anderen Kultur kommt. Sie begreifen, dass Integration nur funktioniert, wenn sie von zwei Seiten angebahnt wird. Außerdem erleben sie, dass die Integrationsleistung an sich keine Einzelleistung ist. Dies macht einen Transfer auf aktuelle Probleme leichter.


Methode

• Übung
• Reflexion
• Präsentation


Modul 8


Titel

Höhlenübung

Ziel
• Vertiefung von Modul 4
• Wertediskussion

Inhalt
Die Schülerinnen und Schüler müssen festlegen, in welcher Reihenfolge Verunglückte mit bestimmten Charaktermerkmalen gerettet werden sollen. Sie lernen, dass auch ihre Werte kulturell geprägt sind.


Methode

• Übung
• Reflexion

Ihr Ansprechpartner:

Herr Uwe Jentzsch

 

 

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Come together – ein Angebot zur Förderung von interkultureller Kompetenz.

 

Die Finanzierung über das Bundesprogramm „Vielfalt tut Gut“ – gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ermöglichte es uns auch dieses Jahr erneut Trainings zur Förderung der interkulturellen Kompetenz anzubieten.

Dieses Fortbildungsangebot richtet sich an Menschen, die aus beruflichen aber auch persönlichen Gründen an der Erweiterung ihrer interkulturellen Handlungskompetenz arbeiten wollen.

Unser erfahrenes Trainer-Team vom Institut für Kooperationsmanagment (JKO) wird die in modularer Form angebotenen Trainings durchführen.

Der Erwerb interkultureller Kompetenz zielt darauf, die Teilnehmer für den Einfluss von unterschiedlicher kultureller Sozialisation auf ihr eigenes Handeln und auf das von anderskulturellen Menschen zu sensibilisieren. Das Verständnis eigener kultureller Geprägtheit ermöglicht das Verstehen und Akzeptieren anderskultureller Verhaltensweisen und trägt dazu bei, eine Basis gegenseitiger Wertschätzung zu finden.
Somit können Vorurteile erkannt und verstanden, Feindbilder kritisch hinterfragt und neue konstruktive Handlungsstrategien im Kontakt mit Menschen aus anderen Kulturen entwickelt werden.

 

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Abgeschlossene Projekte

 

Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte der Hans-Herrmann-Hauptschule  

www.schulen.regensburg.de/hhhs/Privat/

Interkulturelles Training

Thema:       

Integrationsförderung bei jugendlichen Migranten und einheimischen Jugendlichen: Verarbeiten, Überwinden und Verbinden

Zielgruppe:   

LehrerInnen und SchülerInnen 9. Klassen

Ort:    

Hans-Herrmann Hauptschule

Termin:        

noch offen

Dauer:          

ca. 5 – 6 Stunden

Ziele:  

  • Migranten und Einheimische sollen Weg zueinander finden und das gemeinsam Erarbeiten

  • Aufbau gegenseitigen Verständnisses, Anerkennung der Unterschiede, Abbau von Vorurteilen und Fremdenfeindlichkeit

  • Bessere Integrationsbedingungen für Migranten zu beschaffen

  • Verbesserung des negativen Image von den Migranten in der            Öffentlichkeit

 

Ansprechpartnerin:  Sanela Radmilovic
Tel.: 0941/58553-34
e-mail: jmd@jugendwerkstatt.regensburg.de

 

 

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Abgeschlossene Projekte

Abgeschlossene Projekte „TIK“ – Training interkultureller Kompetenz

Zeitraum:
01.10.05 bis 30.06.06

TiK – Training interkultureller Kompetenz –
Ein Angebot für MitarbeiterInnen von Regeldiensten im Stadtteil Humboldstraße zur Förderung von Toleranz und Demokratie und zur Entwicklung bzw. Vertiefung einer Sensibilität für die Bedeutung der interkulturellen Sensibilität für das eigene und fremde Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Handeln.

Das Projekt richtet sich an MitarbeiterInnen von Regeldiensten Ämter, Behörden, sozialen Einrichtungen und Schulen im Stadtteil Humboldstraße.
Das Projekt soll einen Beitrag zur Erhöhung der interkulturellen Kompetenz leisten, indem aktuelles Wissen über die Zielgruppe der jungen MigrantenInnen erweitert wird und ein Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen Regeldiensten stattfindet.
Ziel des Projektes ist es MitarbeiterInnen von Regeldiensten über migrationsspezifische Probleme zu informieren Sensibilität für die Integrationsschwierigkeiten zu erhöhen, Vorurteile und Unsicherheiten im Umgang mit den Migranten abzubauen, die Angebotsstruktur für die Zielgruppe zu verbessern und somit auch die eigene Arbeitsunzufriedenheit positiv zu beeinflussen. Das Projekt ist eine Mischung aus theoretischen Input (Informationseinheiten, Sensibilisierungsübungen usw.) und der systematischen Arbeit an Fallbeispielen aus der täglichen Berufspraxis.
Diese werden unter unterschiedlichen thematischen Perspektiven betrachtet, um zusätzliche Handlungsalternativen für die Berufspraxis zu entwickeln.

Insgesamt nehmen 62 MitarbeiterInnen folgender Einrichtungen an den unterschiedlichen Angeboten teil:

 Quartiersarbeit soziale Stadt Regensburg + Ehrenamtliche MitarbeiterInnen
 Verwaltungspersonal + Hausmeister der Stadtbaugesellschaft Regensburg
 Pädagogische MitarbeiterInnen von Amt für Familien, Amt für kommunale Jugendarbeit und anderen Beratungseinrichtungen
 MitarbeiterInnen der Arbeitsagentur Regensburg
 LehrerInnen von Grund- und Hauptschulen

Das Fortbildungsangebot war ein großer Erfolg. Fast alle TeilnehmerInnen haben überaus positive Bewertungen abgegeben. Eine Teilgruppe regte weitere Fortbildungen zur interkulturellen Thematik an.

Die Trainerin Fr. Heike Abt. vom Institut für Kooperationsmanagement der Universität Regensburg. Erklärt den Tagesablauf

TeilnehmerInnen des 6 Tages Modul während einer Gruppenarbeit

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Abgeschlossene Projekte 2005

 

 

„Aussiedler und Migranten in Deutschland“Bedingungen für eine erfolgreiche Integration aus psychologischer Sicht

Ort: Clermont-Ferrand-Hauptschule in Regensburg

Kurzbeschreibung:         

In vielen Situationen des öffentlichen Lebens und vor allem des Schulalltages zeigt es sich, dass die Interaktion mit Menschen aus anderen Kulturkreisen eine besondere Herausforderung darstellt. Mehr noch als mit deutschen Handlungspartnern kommt es hier zu Missverständnissen und Konflikthaften Situationen.

Daran schuld sind nicht nur sprachliche Barrieren, sondern die unterschiedlichen kulturellen Zusammenhänge. Diese anderen Werte und Überzeugungen äußern sich in unterschiedlichen Verhaltensweisen.

Das Angebot hat zur Entwicklung einer Sensibilität für die Bedeutung der kulturellen Sozialsituation für das eigene und fremde Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Handeln, beitragen. Neben theoretischen Inputs kamen Fragen aus der Praxis nicht zu kurz.

Zur Darstellung beispielhafter Migrationsverläufe hat Frau Nela Tatić, Mitarbeiterin im Jugendmigrationsdienst, eigene Erfahrungen als Migrantin geschildert und ihre Arbeit, mit Jugendlichen Einwanderern dargestellt.

Profil der Dozentin:        

Frau Heike Abt, Diplompsychologin

 

Frau Abt verfügt über langjährige Erfahrung in der interkulturellen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Sie übt eine Lehrtätigkeit an der Universität Regensburg und der Fachhochschule Regensburg im Zusatzstudium „internationale Handlungskompetenz“ aus.

Ihre Arbeitsschwerpunkte sind:

Interkulturelle Kommunikation, Moderation, Teamentwicklung, Coaching und Unternehmensberatung im interkulturellen Bereich.

Sie ist Mitarbeiterin an der Universität Regensburg an einem Forschungsprojekt zur interkulturellen Psychologie und hat mehrere Veröffentlichungen zu interkulturellen Themen herausgegeben.

 

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Abgeschlossene Projekte

Training interkultureller Kompetenz

Ein Qualifizierungsangebot des Jugendmigrationsdienstes der Jugendwerkstatt Regensburg e. V.

und des Kommunalen Netzwerkes für Migration und Integration in Regensburg (MIR)

 

Neue Qualifizierungsreihe TIK ab März 2007

 

Am 23.03.2007 beginnt eine weitere Fortbildungsreihe in Modulform. In 4 Halbtagesblöcken werden die TeilnehmerInnen durch erfahrene Trainer des Instituts für Kooperationsmanagement der Universität Regensburg, fortgebildet. Im Mittelpunkt der Ausbildungsreihe stehen neben Informationseinheiten und Sensibilisierungsübungen vor allem die systematische Arbeit an Fallbeispielen aus der eigenen Berufspraxis, die unter unterschiedlichen thematischen Perspektiven betrachtet werden, um zusätzliche Handlungsalternativen für die Berufs- bzw. Beratungspraxis zu entwickeln.

 

Zielsetzung der Qualifizierungsreihe:

 

Die Entwicklung bzw. Vertiefung einer interkulturellen Sensibilität für die Bedeutung der kulturellen Sozialisation für das eigene und fremde Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Handeln

Der Erwerb von Konzepten und Modellen zum Verstehen der eigenen und fremden Kultur

Das Erfahren und Kennenlernen der psychologischen Dynamik interkultureller Begegnungssituationen und des typischen Verlaufs von Migrationsprozessen im Hinblick auf die mit der Integration verbundenen Problemfelder

Das Kennen lernen und Umsetzen von adäquaten kulturspezifischen Handlungsstrategien der Unterrichts und Beratungstätigkeit

Anregung zur Multiplikatorentätigkeit im eigenen Arbeitsumfeld zur interkulturellen Thematik

 

Zielgruppen:

 

Angesprochen sind MitarbeiterInnen und Mitarbeiter von Regeldiensten, die mit MigrantInnen und Aussiedlern in ihrem Berufsalltag konfrontiert sind. Beispielsweise:

MitarbeiterInnen von Schulen, Kindergärten, Horten, Ämtern und Behörden

 

Aufbau und Ablauf:

 

Die Qualifizierungsreihe erstreckt sich über 4 Module zu je 4,0 Stunden.

 

Modul 1:        Das Eigene und das Fremde

 

Im Mittelpunkt dieses Blocks steht die Sensibilisierung für die kulturelle Geprägtheit des eigenen Handelns; die Kenntniserweiterung um die mit einer Migration und Integration verbundenen psychologischen Problemfelder, sowie die vertiefte Reflexion der psychologischen Dynamik von interkulturellen Begegnungen im Kontext der TeilnehmerInnen. (Was ist Fremdheit, Umgang mit Fremdheit, Selbst- und Fremdbilder)

 

 

Modul 2:        Kulturen im Vergleich

 

In diesem Block erwerben die TeilnehmerInnen wissenschaftlich fundierte Konzepte zum Verständnis fremder kultureller Systeme, um sich in interkulturellen Situationen schneller orientieren und reagieren zu können. (Kulturelle Identität, Kultur- Dimensionen, Kulturstandards, Arbeit mit Fallbeispielen).

 

 

Modul 3:        Kultur und Kommunikation

 

Jede Interaktionssituation ist stark von der sprachlichen Verständigung bestimmt. In diesem Ausbildungsblock geht es darum, ein Verständnis für die Kulturbedingtheit der verbalen und nonverbalen Kommunikation zu entwickeln.

 

 

 

Modul 4:        Psychologie der Migration

 

In diesem Modul geht es darum, die besondere Situation der Migranten besser zu verstehen und wichtige Prozesse und Strategien der Akkulturation und die damit einhergehenden Schwierigkeiten kennen zu lernen.

 

 

Termine:

 

Modul 1:        23.03.2007

Modul 2:        20.04.2007

Modul 3:        11.05.2007

Modul 4:        25.05.2007

 

jeweils von 8.30 – 12.30 Uhr

 

 

 

 

 

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