HOME | KONTAKT | IMPRESSUM | SITEMAP | SUCHE:  
 
 
   


















  Sponsored by:





Regensburger Solidaritätsfonds 1 + 1
 
   

Mit Arbeitlosen teilen
Eine Aktion der Evang.-Luth. Kirche in Bayern und des Dekanates Regensburg

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern stellt sich einer zentralen Herausforderung unserer Gesellschaft - der Arbeitslosigkeit. Mit der Aktion „1+1 – mit Arbeitslosen teilen“ setzt sie Zeichen. Durch diese Initiative wird konkret geholfen, Arbeits- und Ausbildungsplätze zu erhalten und zu schaffen.
Die Landeskirche verdoppelt eingehende Spendengelder. Sie werden an praxisnahe Projekte weitergeleitet.
Mit dem Regensburger Solidaritätsfonds nutzen wir zusammen mit dem Werkhof Regensburg GmbH und dem Ev. Bildungswerk, Fachbereich IBW, diese bayernweite Aktion gezielt für unsere Region. Sie als Spender wissen dann ganz genau, wohin Ihre Beiträge fließen.

Wir wollen damit gemeinsam mit Ihnen Verantwortung für unsere Mitmenschen übernehmen und auf diese Weise zu mehr sozialer Gerechtigkeit beitragen.

Wenn Sie unsere arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit

  • Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen

  • Berufsausbildung, Umschulung und Ausbildungsbegleitung

  • Arbeitsgelegenheiten

  • Arbeitsbeschaffungs- und Qualifizierungsmaßnahmen

  • Aufsuchende Sozialarbeit

  • Eingliederung junger Migranten

  • Begleitetes Wohnen

  • Allgemeine sozialpädagogische Hilfen (Beratung, Betreuung, Begleitung)

unterstützen wollen, spenden Sie bitte auf das Konto

(IBAN): DE79520604100101010115,
(BIC): GENODEF1EK1
(Empfänger) Solidaritätsfonds-LKK München,
(
Verwendungszweck) " für Jugendwerkstatt Regensburg e.V. Über Brücken "

Herzlichen Dank!

 


Spendenformular
 
   

Wenn Sie die Jugendwerkstatt mit einer Spende unterstützen wollen, füllen Sie bitte unser Formular aus und faxen es an:
(0941) 58553- 55

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

    Klicken Sie hier für das Spendenformular (PDF)
     

 

Danke
 
   

Liebe Schwestern und Brüder,

sehr geehrte Damen und Herren,                         

„Du kannst was!“, dieser Zuspruch macht Menschen Mut, gibt Zuversicht und eröffnet Teilhabe. Menschen, die arbeitslos geworden sind, vielleicht schon zehn, zwanzig, dreißig oder noch mehr Bewerbungen geschrieben haben, Menschen, die nie zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen werden, weil sie zu alt sind oder irgendein Handicap haben, beginnen an sich selber zu zweifeln. Dabei können sie doch auch etwas, sie warten nur auf die Einladung „Bitte eintreten“.

Die „Aktion 1+1“ ist eine Aufforderung einzutreten, weil sie Menschen, die etwas können, einen Arbeitsplatz bietet. Zum Beispiel die 39-jährige B. Sie wurde nach dem Studium schwer depressiv und fand auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Anstellung. Mit Hilfe der „Aktion 1+1“ konnte das Dekanat einen  Arbeitsplatz als Bürogehilfin schaffen.  Hier konnte Frau B. eintreten, ihre Fähigkeiten sind nun wieder gefragt.

Oder der 22-jährige M. Eigentlich war er nicht vermittelbar, „mehrfache Vermittlungshemmnisse“ heißt das in der Amtssprache. Dann kam einer, sagte: „Du kannst was!“ und schuf mit Hilfe von „1+1“ einen Ausbildungsplatz für Bürokommunikation. Heute arbeitet M. als Anleiter in einer diakonischen Einrichtung.

Auch für den 60-jährigen A. gab es nach einer Krankheit keinen Weg mehr zurück ins Arbeitsleben. Doch er wollte arbeiten, dabei sein, die eigenen Fähigkeiten zur Verfügung stellen. Dann schuf eine Kirchengemeinde mit Spenden aus der „Aktion 1+1“ eine halbe Stelle als Hausmeister und gab Herrn A. wieder die Möglichkeit einzutreten.

Die Arbeitslosenstatistik will weismachen, dass alles in Ordnung sei und alle, die sich bemühen auch einen Platz auf dem Arbeitsmarkt finden können. Dabei wird übersehen, dass immer mehr Menschen durch das Raster der Erwartungen fallen und auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chance haben. Weil sie zu alt sind, weil sie gesundheitlich nicht voll fit sind oder irgendein anderes Handicap ihnen die Tür zu einem Arbeitsplatz verschließt. Darum ist die „Aktion 1+1 – Mit Arbeitslosen teilen“ eine Mutmachaktion für viele, die auch gerne arbeiten würden. Das geht aber nur, wenn viele sich solidarisch zeigen mit den Menschen, die sonst nicht zum Eintreten eingeladen werden.

Wir bitten Sie herzlich, auch in diesem Jahr die „Aktion 1+1 – Mit Arbeitslosen teilen“ zu unterstützen und in Ihrer Gemeinde bekannt zu machen. Die Evang.-Luth. Kirche in Bayern wird ihr Engagement für arbeitslose Menschen fortsetzen und die Spenden weiterhin verdoppeln. Nutzen Sie die Materialien, die wir für Ihren Gottesdienst, für Ihren Schaukasten und für Ihren Gemeindebrief anbieten.

Bitte werben Sie wieder um Spenden in Ihrer Gemeinde, damit möglichst viele Menschen mit der „Aktion 1+1“ „Eintreten“ können und durch Arbeit Teilhabe am Leben bekommen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Dorothea Kroll-Günzel

Geschäftführerin der Aktion 1+1

Dr. Johannes Rehm

Pfarrer, Leiter des kda Bayern

 

 
 
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
   
  © 2005 Jugendwerkstatt Regensburg e.V. - Glockengasse 1 - 93047 Regensburg - Impressum - Webdesign: schmahl.com